ACM-2026-02-08

Jahrgang        : 2026
Ausgabe         : 02
Autor           : Silke Molch
Programm        : ACM_ZLT.LSP
Funktionalitt  : zufallsbasierte Linienstrken und Transparenzwerte zuweisen
Format          : LISP
Lauffhig ab    : AutoCAD 2025
Befehle         : ACM_ZLT
Bezug           : Online


Beschreibung 												.
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Zufallsbasierte Linienstrken und Transparenzwerte zuweisen

Oft weisen Grundlagenzeichnungen mit vielen Kanten- und Konturlinien sowie Schraffuren einen sehr exakten 
und sterilen technischen Stil auf. Fr technische Zeichnungen ist das erforderlich, fr grafische Konzept- 
oder Entwurfszeichnungen ist dagegen oft eine lockere Grafik hnlich einer Handzeichnung wnschenswert. 
Solche grafischen Effekte kann man unter anderem ber verschiedene Linienstrken und Transparenzwerte 
erreichen, um damit das Zeichnen mit Filzstiften oder Markern zu simulieren. Um einen hndischen Look zu 
generieren, drfen diese Werte nicht fr alle Linien konstant sein. 
Mit dem Tool ACM_ZLT.LSP knnen Objekten je nach voreingestelltem Modus Linienstrken und Transparenzwerte 
per Zufallsprinzip automatisiert zugewiesen werden. Die Zufallswerte liegen dabei in einem voreingestellten 
Linienstrke-/Transparenz-Wertebereich. Da man in der Regel neben der grafischen auch noch die technische 
Stilvariante bentigt, besteht die Mglichkeit, die Linienstrke-/Transparenzwertzuweisung nicht den 
originalen Geometrien, sondern den Kopien der ausgewhlten Objekte zuzuweisen. 
Bei diesem voreingestellten Modus lsst sich auch der Layer fr die Ablage der Kopien vorab festlegen. 
Mchte man, dass bei LW-/ Polylinen sowie Schraffuren statt des gesamten Objekts nur den einzelnen 
Segmentlinien unterschiedliche Linienstrke-/Transparenzwerte zugewiesen werden, kann man das Einzelteilmodul 
nutzen. Mit diesem werden die Objekte in Einzelteile zerlegt und mit entsprechend unterschiedlichen 
Linienstrke-/Transparenzwerten versehen. Fr diesen Modus ist der Kopie-Bearbeitungsmodus empfehlenswert, 
da die Geometrien aufgelst werden und nicht mehr als Gesamtobjekt zur Verfgung stehen.
Aufgrund der zufallsbasierten Wertzuweisung entstehen verschiedene,vorher nicht festlegbare Muster. Gefllt 
einem das zufllig erstellte Muster nicht, kann man die ganze Bearbeitung rckgngig machen und das Tool 
wiederholt aufrufen bis das zufllig entstehende Muster gefllt. 
